Ricciarelli

Ricciarelli

Ricciarelli sind ein Mandelgebäck, dass in der Toskana vorzugsweise an Weihnachten oder Ostern gegessen wird.

Zutaten:

250 gr. Zucker
250 gr. gemahlene Mandeln
2 Eiweiß
1 abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
1 abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange
1 Vanilleschote
Puderzucker

Zubereitung:

Damit der Teig kompakt wird, beginnt man bereits am Vortag mit der Teigzubereitung.

Die Vanilleschotte mit einem scharfen Messer der Länge nach halbieren und mit dem Messerrücken das schwarze Mark herauskratzen.

Zucker, Mandelmehl sowie die abgeriebene Schale von Zitrone und Orange mit dem aromatischen Mark der Vanilleschote in eine Schüssel füllen und mischen. Eiweiß mit einer Gabel verrühren, in die Schüssel gießen und gut unterarbeiten. Mit den Händen den Teig weiterverarbeiten, bis eine Teigmasse entsteht.

Zu diesem Zeitpunkt ist die Masse noch sehr krümelig. Ein Bündel formen und in eine Frischhaltefolie einwickeln, die Masse 12 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Am folgenden Tag den Backofen auf 200 Grad(Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Arbeitsfläche mit Staubzucker bestreuen. Den Teig in vier Teile schneiden, jedes Teil zu einer Rolle formen und davon fingerdicke Scheiben abschneiden. Die Scheiben leicht spitzen, sodass ihre Form an riesengroße Reiskerne erinnert. Ricciarelli dick mit Staubzucker bestreuen und bei 200 Grad für 6 Minuten backen. Abkühlen lassen.

Für die Lagerung eignen sich am besten ein kühler Ort sowie eine verschlossene Blechdose.

Spaghetti Frutti di Mare

Spaghetti Frutti di Mare


Zutaten:

400 gr. Spaghetti
300 gr. Meeresfrüchte (TK)
100 gr. Garnelen
200 ml Weißwein
200 gr. Creme fraiche, mit Kräutern
100 ml süße Sahne (oder Creme fien zum Kochen)
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
Salz und Pfeffer
Basilikum
Paprika, rosenscharf
Ketchup
3 EL Olivenöl

Zubereitung:

Meeresfrüchte und Garnelen auftauen lassen.
Spaghetti bissfest nach Anweisung kochen.

Die Zwiebeln fein in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit dem Olivenöl glasig dünsten. Die Knoblauchzehen in feine Scheiben schneiden und kurz mitdünsten. Den Wein dazugeben, dann die Creme fraiche und die  Sahne einrühren und aufkochen.

Mit Salz, Pfeffer, Basilikum und Paprikapulver abschmecken und einkochen, bis die Soße etwas sämig wird.

Dann die Meeresfrüchte dazugeben und ca. 5. Minuten kochen und 3 kräftige Spritzer Tomatenketchup einrühren. auf angewärmten Tellern mit den Spaghetti servieren.

Orecchiette mit Brokkoli und Lachs

Orecchiette mit Brokkoli und Lachs


Für 4 Personen
Das Rezept stammt aus Bari / Apulien, der Heimat der Orecchiette-Nudeln.

Zutaten:

320 gr. Orecchiette (oder andere Pasta)
800 gr. Brokkoli
4 Knoblauchzehen
2 Lauchzwiebeln
1 Zwiebel
2 Chilischoten
50 gr. Erbsen(TK)
400 gr. Lachsfilet
2 EL Zitronensaft
150 ml Weißwein
Olivenöl
10 gr. Butter
Salz und Pfeffer
120 gr. Parmesan

Zubereitung:

Schalotten und Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden, Die Chilischoten entkernen und auch in ganz kleine Würfel schneiden.

Brokkoli in Röschen teilen, den harten Stunk nicht benutzen. Die dünneren Stiele in Scheiben schneiden. Salzwasser zum Kochen bringen und den Brokkoli darin 4 Minuten köcheln lassen. Dann mit der Schaumkelle herausheben (das Kochwasser aufheben) und ins Eiswasser geben. Darin 5 Minuten abkühlen lassen und das Wasser abgießen.

Vom Brokkolikochwasser 250 ml abnehmen und den Kochtopf wieder mit Wasser auffüllen, evtl. noch etwas Salz ins Wasser geben. Darin die Orecchiette nach Packungsanweisung bissfest kochen, dann abgießen. Nicht abschrecken!

In der Zwischenzeit in einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen, die Zwiebelwürfel und die Frühlingszwiebelringe anbraten, dann den Knoblauch und die Chiliwürfel in die Pfanne geben und kurz anschwitzen. Der Knoblauch darf keine Farbe nehmen, weil er sonst bitter wird.

Nun mit dem Weißwein aufgießen und etwas den Alkohol verkochen lassen, dann das Brokkoliwasser eingießen und die Erbsen dazugeben. 5 Minuten auf großer Hitze kochen lassen, die Flüssigkeit sollte etwas einkochen. Wem die Brokkoliröschen noch zu hart sind, kann man sie mit in die Soße geben.

Das Lachsfilet von der Haut befreien und in Würfel schneiden, leicht salzen und mit dem Zitronensaft begießen. In einer zweiten Pfanne Olivenöl mit Butter erhitzen und die Lachswürfel darin etwa 2 Minuten braten, zwischendurch umrühren. Dann die noch etwas zerkleinerten Brokkoliröschen, die Nudeln und die Soße zum Lachs geben, Alles durchheben und noch 2 Minuten leicht köcheln lassen, Mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwas Olivenöl oben darüber geben.

Panna Cotta mit Brombeersoße

Panna Cotta mit Brombeersoße


Panna Cotta ist ein klassisches italienisches Dessertrezept, dass üblicherweise mit Erdbeersoße garniert wird.
Für diese Rezept habe ich Brombeeren verwendet, das die etwas mehr Säure haben und zur Süße der Sahne einen schönen Kontrast bilden.

Zutaten:

Panna Cotta
400g Sahne
1 Vanillestange
50 gr. Zucker
3 Blatt Gelantine

Brombeersoße
400 gr. Brombeeren
50 gr. Zucker

Die Sahne mit dem Zucker und der aufgeschlitzten Vanilleschote aufkochen lassen .
Unter Rühren etwa 15 Minuten köcheln lassen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Vanilleschote aus der Sahne nehmen und die ausgedrückte Gelatine in der Sahne auflösen.

Gläser kalt ausspülen, die Sahne hineinfüllen und im Kühlschrank in mindestens 2 Stunden fest werden lassen.

Die Brombeeren waschen, putzen und mit dem Zucker pürieren. Durch ein Sieb streichen.
Einige Brombeeren zur Garnitur zurückbehalten.

Die Panna cotta aus den Förmchen lösen und mit der Erdbeersauce servieren.

Crostata al Limone

Crostata al Limone

Crostata al Limone

Italienischer Kuchen mit Zitronencreme
Der Kuchen bekommt einen besonderen Geschmack, da für die Zitronencreme die Zitronen geschält und die Schalen in der Milch gekocht werden.

Dadurch gehen Bitterstoffe in die Milch über, die einen schönen

Kontrast zum Zucker ergeben.

Zutaten:

Mürbteig:
300 g Mehl 00
1 mittleres Ei
1 mittleres Eigelb
100 g Kristallzucker
150 g Butter
Abrieb einer halben Bio-Zitrone
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz


Zitronencreme:

700 ml Vollmilch
50 ml Zitronensaft
60 g Maisstärke
6 Eigelb
220 g Puderzucker
2  Bio-Zitronen schälen

Zubereitung:

Mürbteig:
Ei und Eigelb mit Zucker und Butter mischen.
Mehl mit Backpulver und Zitronenabrieb mischen und nach und nachmit den restliche Zutaten zu einem Teig verkneten. Den Teig in Folie Packen und ca. 30-40 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Zitronencreme:

Zitronencreme:
Vollmilch mit der Zitronenschale zum Kochen bringen und 5 Minuten ziehen lassen.
In einer Schüssel das Eigelb und den Zucker mit einem Schneebesen verrühren. Die gesiebte Maisstärke hinzufügen. Zitronenschale aus der Milch entfernen, die Eimischung unter Rühren zugeben und bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren zum Kochen bringen,bis die Mischung eindickt. Dann abkühlen lassen, den Zitronensaft hinzufügen und mit Frischhaltefolie abdecken.

Den Mürbteig aus dem Kühlschrank nehmen, etwas von dem Teig beiseite legen, das für die Streifen gebraucht wird. Den Teig ausrollen und in eine gefettete Tarteform (26er)legen. Den Boden mit eine Gabel leicht einstechen.

Die Zitronencreme auf den Teig gießen. Die Mürbteigstreifen zur Dekoration rautenförmig über die Crostata legen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 45-50 Minuten backen. Wenn die Oberfläche goldbraun ist, ist die Crostata fertig.
Vollständig abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen und einige Stunden ruhen lassen.

Je länger sie ruht, um so besser verteilen sich die Aromen.

Puten-Saltimbocca mit Brokkoli und Käsesoße

Für Saltimbocca werden normalerweise Kalbsschnitzel verwendet.
Diese Version  wird mit Putenschnitzeln gemacht.

Zutaten:

4 Putenschnitzel (dünn a 120 gr.)
16 Blätter Salbei
4 Scheibe Serranoschinken
2 Zehen Knoblauch
40 gr. Parmesan
400 ml Milch
etwas gekörnte Brühe
2 Spritzer Zitronensaft

800 gr. Brokkoli
200 ml Gemüsebrühe
1 EL Olivenöl
30 gr. Butter
2 Blätter Salbei
2 TL Speisestärke
Salz, Pfeffer, Muskat

Die  Putenschnitzel halbieren, nebeneinander mit Klarsichtfolie abdecken und mit einem Stieltopf vorsichtg flachklopfen.

Dann mit ein wenig Salz und Pfeffer würzen. Auf die Schnitzel je ein halbe Scheibe Serranoschinken und zwei Salbeiblätter mit einem Zahnstocher befestigen.

Den Knoblauch schälen und mit dem Messerrücken etwas andrücken. Den Parmesan reiben.
Die Milch mit dem Knoblauch und der gekörnten Brühe aufkochen und bei leichter Hitze 5 Minuten kochen lassen. Danach den Knoblauch wieder entfernen. Den Parmesan einrühren, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen.

Brokkoli putzen und in Röschen teilen. Den Stunk schälen und in kleine Stücke schneiden.
1 EL Öl in einem Topf erhitzen und den Brokkoli bei mittlerer Hitze 2 Minuten dünsten und salzen.
Die Brühe zugießen, aufkochen lassen und zugedeckt ca. 4 Minuten garen. Den Brokkoli mit Pfeffer würzen.

In der Zwischenzeit  Butetr mit den Salbeblättern in eine Pfanne erhitzen. Die Schnitzel darin bei mittlerer Hitze auf jeder Seite ca. 3 Minuten braten.

Die Käaasesoße aufkochen. Speisestärke mit etwas Milch anrühren, mit einem Schneebesen einrühren und nochmal kurz aufkochen. Die Soße mit dem Pürierstab schaumig rühren

Schnitzel und Brokkoli auf Tellen anrichten.
Als Beilage eigenen sich verschieden Pastasorten.

Vitello Tonnato

Vitello Tonnato

Für dieses italinische Gericht wird normalerweise mit Kalbfleisch verwendet.
Diese Version wird aus Putenfleisch hergestellt.

Zutaten:

für das Fleisch:
1 kg Putenbrust
2 Möhren
1 Stange Lauch
1 Zwiebel
2 Lorbeerblätter
2-3 Gewürznelken
ca. 300ml Weißwein
2 TL Salz

für die Soße:
1 Dose Thunfisch
4 Sardellenfilets
2 Eigelb
1 TL Senf
200ml Olivenöl
1 EL Weißweinwessig

50-100ml Putenbrühe
Saft von 1-2 Zitronen
Frisch gemahlener weißer Pfeffer
Salz so nach Gefühl

Zubereitung:

Die Zwiebel halbieren. Die Möhren und Lauch in grobe Stücke schneiden. Die Putenbrust in einem nicht zu großen Topfgerade so mit kaltem Wasser bedecken und langsam zum Kochen bringen. Aufsteigenden Schaum abschöpfen.

Dann das Gemüse, die Gewürze und 1-2 TL Salz hineingeben und ca. 30 Minuten auf kleiner Stufe köcheln, bis das Gemüse weich ist. Erst dann den Weißwein hinzufügen und das Fleisch ca. eine weitere Stunde bei kleiner Hitze durchgaren. Wer ein Bratenthermometer besitzt: Die Kerntemperatur sollte bei 85°C liegen.

Ist das Fleisch gegart, sollte es in der Brühe langsam herunterkühlen, bis es sich gut anfassen lässt, ohne dass man sich dabei die Finger verbrennt. Dann das Fleisch aus der Brühe heben und abtropfen lassen. Den Sud durch ein Sieb passieren und auffangen.  Ein Teil davon wird für die Soße gebraucht. Aus dem Rest lässt sich Suppe machen.

Dann das Fleisch in feine Scheiben aufschneiden. Das geht mit einem scharfen Messer oder mit einer guten Brotschneidemaschine mit Glattmesser. Das Fleisch anschließend wieder zusammensetzen und in einen tiefen aber nicht zu großen Behälter setzen, in den das Fleisch gerade hineinpasst.

Für die Soße zunächst eine Mayonnaise anrühren. Dazu die Eier trennen und das Eiklar für einen anderen Zweck auffangen. Die Eigelbe zusammen mit einer Prise Salz und dem Senf in einen Behälter geben. Mit dem Pürierstab mischen. Dann nach und nach das Olivenöl zugeben. Anfangs nur tröpfchenweise! Wenn die Mayonnaise bereits steif zu werden beginnt, kann das Öl auch etwas schneller zugegeben werden.

Ist die Mayonnaise fertig, werden die Sardellen,  abgetropfte Thunfisch und 50ml von dem Kalbssud mit dem Pürierstab für eine Minute vermixt bis eine,  feste Paste entstanden ist.
Ist die Paste zu fest,  etwas Sud zugeben. Zum Schluss mit  Salz und weißem Pfeffer sowie Zitronensaft abschmecken.

Die fertige Soße über das Fleisch geben, den Behälter gut verschließen und das Vitello Tonnato mindestens über Nacht im Kühlschrank durchziehenlassen. Am besten schmeckt es am dritten Tag. Im Kühlschrank hält es sich bis zu einer Woche.

Vor dem Anrichten das Vitello Tonnato rechtzeitig aus dem Kühlschrank holen und etwas Temperatur annehmen lassen, weil sich die Fleischscheiben dann besser voneinander lösen. Das Fleisch vorsichtig aus der Soße heben und die Scheiben auf einer Platte anrichten.

Die Fleischscheiben mit der Soße beträufeln und alles mit den Kapern anrichten. Weil das Gericht optisch eher weniger einladend aussieht, tun ihm ein paar grüne Rucolablätter gut. Das Vitello Tonnato zusammen mit etwas geröstetem Weißbrot servieren.

Spaghetti Carbonara

Spaghetti Carbonara

für 4 Personen
Das Gericht wird regional verschieden, entweder mit Pancetta (luftgetrockneter Bauchspeck)
oder Guanciale (aus dem Schweinenacken oder der Schweinebacke) zubereitet.
Keinesfalls werden echte italienische  Spaghetti Carbonara in Sahne ersäuft! Das ist eine deutsche Marotte.

Zutaten:

400g Spaghetti lang
Salz
160 gr.  italienischer Speck (Pancetta oder Guanciale)
3 EL Olivenöl
2 Zehen Knoblauch
140 gr. Parmesankäse oder Pecorino
4 Eier
Pfeffer aus der Pfeffermühle

Zubereitung:

Spaghetti nach Anweisung kochen.
Den Speck in 1 cm lange Streifen schneiden und zusammen mit dem zerdrückten Knoblauchin der Pfanne mit  Olivenöl  kurz anbraten.
Den Parmesan reiben und mit den Eiern verrühren.

Wenn die Spaghetti gar sind, (3 EL Kochwasser zurückbehalten), in die Pfanne zum Speck geben. Dann die Parmesan-Eier-Mischung über die Spaghetti und den Speck geben und alle zusammen mit dem Kochwasser vermischen.
Auf vorgewärmten  Tellern servieren. Zum Schluß noch mit Pfeffer der Pfeffermühle bestreuen.

Gemüse-Lasagne vegetarisch – so gut wie mit Hackfleisch

Gemüse-Lasagne vegetarisch – so gut wie mit Hackfleisch

Dieses Lasagne-Rezept stammt von dem Sternekoch Frank Rosin und hat mich wirklich davon überzeugt, dass dieses eigentlich  italienische Gericht auch ohne Fleisch sehr gut schmeckt.

Zutaten:
2 Möhren
1 gelbe Paprika
1 rote Paprika
1 Stange Lauch
2  Zucchini
200 g (Stein)-Chamignons
3 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
4 EL Olivenöl
1 TL Zucker
1 Dose gehackte Tomaten
Salz, Pfeffer, Zitonensaft

Bechamelsoße:
50 g Butter
50 g Mehl
750 ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskatnuß

250 g Bandnudeln
1 EL Butter

150 g Parmesan (darf auch mehr sein)

Zubereitung:
gesamtes Gemüse in kleine Stücke schneiden
Chamignons vierteln
Zwiebeln in der Hälfte des Olivenöls glasig schwitzen
Knoblauch dazugeben, 1 Minute mitbraten

Zucker einstreuen und leicht karamellisieren lassen.
Gemüse ohne Pilze dazugeben und anbraten.
Dann die Tomaten dazugeben mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft
abschmecken.
Pilze im restlichen Olivenöl in einer zweiten Pfanne anbraten,
mit Salz würzen und mit dem rstlichen Gemüse mischen.

Für die Bechamelsoße Butter zerlassen und das Mehl einrühren.
Nach und nach die Milch angießen und mit Pfeffer, Salz und ger. Muskatnuß
würzen.

Bandnudeln nach Anweisung kochen.
Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

Eine große Auflaufform mit Butter einfetten. Auf dem Boden Bechamelsoße
verstreichen, ein Lage Nudeln einschichten, eine Schicht Gemüse verteilen
und mit Parmesan bestreuen.

In diese Reihenfolg weiterschichten. Letzte Lage ist der Parmesan.

Lasagne im heißen Ofen auf mittlerer Schiene 40 Minuten backen,
bis die Oberfläche knusprig ist.

Vor dem Servieren 5 Minuten ruhen lassen

Sarchiapone

Sarchiapone

das Rezept stammt von der Amalfiküste
für 4 Personen

Zutaten:

Tomatensoße:
4 EL Olivenöl
2 Zwiebel
60 g Speckwürfel
2 Dose Tomaten
2 EL Oregano
2 EL Basilikum
4 EL Balsamico
100 ml Rotwein
Salz, Pfeffer, Chayenne-Pfeffer

gefüllte Zucchini:
4 dicke Zucchini
400 gr.  gemischtes Hackfleisch
60 gr. Parmesan
100 gr. Ziegenkäse
4 EL Petersilie
2 Eier
4 EL Paniermehl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Tomatensoße
Zwiebeln würfeln, in der Pfanne mit dem Speck in Olivenöl anbraten. Tomaten in die Pfanne geben
Oregano und Basilikum dazugeben. Rotwein und Balsamico unterrühren mit Pfeffer, Salz  und Chayennepfeffer würzen und ca. 20 Minuten durchkochen lassen.

Zucchini
Backofen auf 180°C vorheizen.
Von den Zucchini Enden abtrennen, Stücke von ca. 8 cm schneiden.Mit eine Grapefruitmesser oder Küchnmesser vorsichtig aushöhlen.
Das entfernte Fruchtfleisch wird nicht mehr benötigt. Die Zylinder 3 Minuten in kochendem Wasser blanchieren und etwas abkühlen lassen.

Hackfleich in eine Schüssel geben, Parmesan reiben, Ziegenkäse in kleine Würfel hacken, Petersileie fein hacken.
Hackfleisch, Parmesan, Ziegenkäse, Ei, Petersilie und Paniermehl gut vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Dann die Hackfleischmasse in die Zucchini füllen, Zucchini in eine Auflaufform legen und die Tomatensoße darüber geben.

Bei 180° C ca. 35 Minuten garen.
Als Vorspeise oder als Hauptgang mit Pasta servieren.

Risotto mit Garnelen

Risotto mit Garnelen

für 2 Portionen

Zutaten:

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 EL Olivenöl
100 gr. Risottoreis
400 ml Gemüsebrühe
200 ml Weißwein
100 gr. Zuckerschoten
150 gr. Garnelen (TK)
Salz, Pfeffer
1 Spritzer Zitronensaft
1 TL Zitronenabrieb
1 EL saure Sahne

Zubereitung:

Gemüsebrühe erhitzen, Weißwein dazugeen.
Zwiebel und  Knoblauchzehe fein würfeln und in einem Topf mit 1 El Olivenöl glasig dünsten.
Risotto-Reis zugeben und kurz mitdünsten.

So viel Brühe/Weißwein zugießen, dass der Reis bedeckt ist. Offen bei mittlerer Hitze unter häufigem Rühren 20-25 Minuten  garen. Dabei immer wieder etwas Flüssigkeit zugießen, sobald sie vom Reis fast aufgesogen ist.

Zuckerschoten putzen und schräg halbieren. Kurz vor Ende der Risotto-Garzeit in einer beschichteten Pfanne mit 1 El Olivenöl rundherum anbraten. Salzen und pfeffern.

Rohe Garnelen (TK) gefroren in eine Pfanne geben und nach Packungsanweisung  scharf anbraten,  dann 3 Minuten bei mittlerer Hitze  mehrmals wenden.

Den Risotto mit Salz, Pfeffer, 1 Spritzer Zitronensaft und 1 Tl abgeriebener Bio-Zitronenschale abschmecken. 1 El saure Sahne unterrühren und nicht mehr kochen lassen. Zuckerschoten und Garnelen zum Risotto geben.

Weihnachtsmuffins

Weihnachtsmuffins

Weihnachtsmuffins
Muffins zu Weihnachten werden natürlich mit Glühwein und Lebkuchengewürz  hergestellt. Sie Passen gut zur adventlichen Kaffetafel und es ist es gefällt mir besser, wie Plätzchen backen.

Zutaten:

Für den Teig:
220 gr. Mehl
3 TL Backpulver
120 gr. gem Mandeln
2 TL Lebkuchengewürz

3 Eier
70 gr. Zucker
150 gr. Nutella
100 gr. Milch
80 ml Speiseöl
70 ml Glühwein

Für die Füllung:
100 gr. Magerquark
100 gr. Mascarpone
30 ml Glühwein
100 gr. Nutella

Für den Teig die festen Bestandteile mischen , dann die flüssigen Bestandteile
Feste und flüssige Bestandteile zusammenrühren.Dann in Muffinsförmchen (5 cm Bodendurchmesser) füllen.
Bei 200 °C  ca. 20 -25 min. backen und auskühlen lassen.Danach aufschneiden und mit Glühwein beträufeln.

Für die Füllung die Zutaten verrühren und auf die Muffins streichen.

Statt Glühwein schmeckt auch Orangenlikör, dabei etwas weniger zum beträufeln.

Currywurst

Currywurst

Currywurst
Die Currywurst wurde zwar vor 70Jahren in Berlin (Wikipedia) erfunden, ist aber auch besonders im Ruhrgebiet und eigentlich in der gesamten
deutschen Fastfoodlandschaft nicht mehr wegzudenken.
Anbei ein Rezept für Leute, bei denen Currysoße nicht nur aus Ketchup und Curry bestehen soll:

Zutaten(4 Personen):
8 Bratwürste ohne Haut
2  kleine Zwiebeln
2  EL Olivenöl
500 gr.  passierte Tomaten
1/2 säuerlicher Apfel
2 Gwürzgurken
3 EL Balsamico
2 TL Sojasoße
1 TL Worchestersoße
3 EL Currypulver
1 TL Chilipulver
Pfeffer, Salz

Die Bratwürste in der Pfanne von allen Seiten braten:

Die Zwiebeln hacken, im Öl glasig anbraten.
Den Apfel in kleine Stücke schneiden und mitbraten.
Currypulver zugeben und kurz mitrösten.
Die passierten Tomaten dazugeben und  Balsamico, Sojasoße
und Worchestersoße zufügen.
Die Gewürzgurken in klein Würfelschneiden und dazugeben.
Ca 10 min auf kleiner Hitze köcheln lassen.
Chilipulver zugeben und mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Über die kleingeschnittenen Bratwürste geben.

Mit Pommes frites oder Brötchen servieren.

Pasta con salsiccia e funghi

Pasta con salsiccia e funghi

Pasta con salsiccia e funghi

Ein italienisches Rezept mit der italienischen Bratwurst, die Dank des Fenchelsamens einzigartig schmeckt.

Zutaten
400 g Rigatoni
1 Karotte
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
250 gr. braune Champignons
400 gr. Tomaten
4  Stück Salsiccia
1 Bund Petersilie,
Salz,  Pfeffer, Olivenöl

Karotten in Streifen schneiden, Champignons vierteln,
Zwiebel und Knoblauch in feine Würfel schneiden.
In der Pfanne Zwiebel, Knoblauch mit Olivenöl anbraten.
Die Salsiccia aus der Haut drücken und kleine  Bällchen formen.
mit in die Pfanne geben und anbraten.

Sobald die Salsiccia Farbe angenommen hat, Champignons und Karottenstreifen
zugeben.
In der Zwischzeit die Pasta  in Salzasser al dente kochen.

Die  geachtelten Tomaten in die Pfanne geben  und mit Pfeffer und Salz würzen. Evtl. etwas Nudelwasser dazugeben.
Die gekochten Rigatoni in der Pfanne gut mischen und gehackte Petersilie drüberstreuen.

Alles nochmal mit Pfeffer, Salz und Olivenöl abschmecken.

Mohncreme mit karamellisierten Pflaumen

Mohncreme mit karamellisierten Pflaumen

Mohncreme mit karamellisierten Pflaumen

Leckeres, nicht ganz leichtes Dessert

Zutaten:
1 Packung Mohnback
1 Flasche Creme-fine zum Aufschlagen
1 Tüte Sahnesteif
200 gr. Schmand

70 gr. Zucker
500 g Pflaumen
20 ml Amaretto
25 gr. Butter
50 gr. Amarettini

Die Pflaumen entsteinen und achteln.
In einer Pfanne den Zucker karamellisieren lassen und die Butter
dazugeben. Dann die Pflaumen und den Amaretto zufügen, dick einkochen lassen.

Creme-fine steif schlagen, nach einer Minute Sahnesteif einstreuen.
Mohnback mit dem Schmand verrühren und die Sahne unterheben.

Amarettini grob hacken.
Jeweils die beiden Massen abwechselnd in Gläser schichten. Dazwischen immer
ein Schicht zerbröselter Amarettini geben.

Minestrone – heiße Suppe für kalte Tage

Minestrone – heiße Suppe für kalte Tage

Minestrone – heiße Suppe für kalte Tage

Die italienische Gemüsesuppe ist das Richtige für kalte Wintertage

Zutaten:
500 gr. Rindfleisch
Salz, Pfeffer
5 Pfefferkörner
1 Bund Suppengrün
1 Ltr. Wasser

100 gr. geräucherter Speck
2  EL Öl
1  gewürfelte Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
1 Dose gehackte  Tomaten 400 g
2 Möhren
2 Stangen Lauch
2 kleine Kohlrabi
2 Kartoffeln
200  gr. Bohnen
200 gr. Erbsen
1 kl. Dose weiße Bohnen
125 gr. Spaghetti

Parmesan, gerieben

Muskat, Basilikum,  Thymian, Oregano

Das Rindfleisch mit den Pfefferkörnern, etwas Salz und dem Suppengrün ca. 1,5 Std. kochen.
Die Brühe absieben und das Fleisch in Würfel schneiden.

Den Räucherspeck würfeln und in Öl anbraten. Zwiebel und Knoblauch dazugeben und
goldgelb andünsten. Tomaten und zufügen, ca. 3 Minuten kochen lassen.

Die Fleischbrühe mit dem Fleisch dazugeben. Geputztes und kleingeschnittenes Gemüse
dazugeben. 8 Minuten, bevor das Gemüse fast gar ist, die weißen Bohnen und Spaghetti dazugeben.
Mit Salz und den restlichen Gewürzen abschmecken.
Geriebenen Parmesan nach Geschmack auf die Suppe streuen.

 

Bolognese von roten Linsen

Bolognese von roten Linsen

Bolognese von roten Linsen

Eine vegetarische Alternative, die vom Geschmack der Hackfleischsoße in nichts nachsteht.

2 Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
2 Karotten
3 EL Olivenöl
1 EL Paprika edelsüß
2 EL Tomatenmark
1 D. Tomaten(gehackt)
300 ml Gemüsebrühe
150 ml Rotwein
120 g rote Linsen
1EL Oregano oder nach Geschmack

Parmesan, gerieben, zum Bestreuen

400 g Nudeln vorzugsweise Spaghetti

Zwiebeln würfeln und im Olivenöl anbraten
Möhren reiben, dazugeben und mitbraten
Paprika und Tomatenmark dazugeben und mitrösten.
Dann die Linsen unterrühren, kurz mitdünsten.
Die Tomaten, Brühe, Rotwein und Oregano dazugeben.
Mit einem Deckel ca 10 Minuten bei mittlerer Hitze kochen.

Die Soße sollte dann die Konsistenz wie eine Hackfleischsoße haben.

Nudel nach Packungsanweisung kochen

Spargelzeit

Spargelzeit

Gebratener Spargel mit Spaghetti

Mein absoluter Favorit unter den Spargelrezepten.
Der Spargel wird nicht gekocht. Dadurch bleibt der Geschmack in den Stangen und geht nicht ins Kochwasser.

Zutaten (2 Personen):
500 gr Spargel (grün, weiß oder gemischt)
200 gr. Spaghetti
1  Limette
Olivenöl
1 TL. Salz
0,5 EL Zucker
100 gr.  Parmesan gerieben

Rezept:
Spargel schälen, dicke Stangen halbieren und der Länge nach dritteln.
Limette o. Zitrone gut waschen und Schale abreiben.
Schale mit ausgepressten Saft in ein Glas und Menge  mit  Olivenöl verdoppeln.
Mit Zucker und Salz würzen.
Rohe Spargelstücke in Olivenöl anbraten bis sie braun sind.

Spaghetti bissfest kochen.
Fertige Spaghetti in eine vorgewärmte Schüssel geben,
Spargel darüber schütten, dann die Limetten-/Olivenöl-
Mischung darüber leeren und zum Schluss den geriebenen
Parmesan untermischen.

Statt grün mal rot – Salat aus roten Linsen und roter Bete

Statt grün mal rot – Salat aus roten Linsen und roter Bete

 

Der  Salat aus roten Linsen und roter Bete ist in der Kombination ungewöhnlich. Rote Bete schmeckt auch nicht jedem, wegen ihres erdigen Geschmacks.
Das ungewöhnliche Kombinieren dieser beiden Zutaten macht jedoch den Reiz des Salates aus. Auch farblich ist der Salat ansprechend, da der rote Farbton der Linsen eher ins Helle geht, während die rote Bete auch nach dem Kochen ihre markante, dunkelrote Farbe behält. Rote Bete gibt es in vielen Märkten bereits gekocht, geschält und vakuumverpackt, so dass das lästige Kochen und Schälen inklusive der roten Finger weitestgehend wegfällt.

Zur Grillsaison ist der Salat eine frische Beilage zum Fleisch.
Eine exotische Note bekommt der Salat durch die Zugabe von gemahlenem Kreuzkümmel. Dieser sollte sparsam verwendet werden, da Kreuzkümmel in dieser Form recht intensiv im Geschmack ist.
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Spargel – Sauce Hollandaise ist langweilig

Spargel – Sauce Hollandaise ist langweilig

Für Spargel an sich gab es bei uns früher nur ein Rezept:
Spargel, Salzkartoffeln, Sauce Hollandaise (Tetrapak), noch einen gekochten  Schinken dabei. Das war’s. Laaaangweilig…

In letzter Zeit haben wir jeweils in der Spargelsaison (ich brauche kein Stangengemüse aus Chile) einige Gerichte gefunden, die für mich zu den kulinarischen Highlights gehören.
Darunter auch dieses:
Spaghetti mit gebratenem grünen Spargel. Auf dem Bild hat sich noch ein Weißer dazugemogelt. Den wollte ich nicht wegschmeißen. Das Rezept ist von seinen Zutaten her wohl der mediterranen Küche entsprungen.
Olivenöl, Zitrone und Parmesan geben dem Gericht einen frischen Geschmack nach Urlaub und Sonne.

Foto: ISO100 200 mm f/5,6 1/25 sec. Softbox recht und links von der Kamera.
Hier kam zum ersten mal mein neuer Studioblitz zum Einsatz, ein Jinbei DM2-300 mit einem 55° Reflektor.
Der kommt als Gegenlicht und strahlt durch einen Diffusor. Dadurch gibt es die Reflexe auf den den hellen Partien.
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Slow Food-Messe, Stuttgart

Slow Food-Messe, Stuttgart

Zum ersten Mal haben wir die Gelegenheit wahrgenommen, die 
Slow-Food – Messe  “Markt des guten Geschmacks” in Stuttgart am 22.4. zu besuchen.
So richtige Vorstellungen hatten wir nicht, was uns dort erwarten würde.
“Slow Food” ist das Gegenteil von “Fast Food”.
Also Hamburgern mit Pommes würden wir sicher nicht begegnen…

Wir fuhren mit dem Zug, da Eislingen jetzt auch zum Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) gehört und der Fahrpreis im Preis der Eintrittskarte bereits enthalten war.
Die Messe selbst gibt es seit  25 Jahren und das elfte Mal in Stuttgart.  Die 550 Aussteller lt. Messekatalog Erzeuger und Genusshandwerker  waren auf die Hallen 7 und 9 verteilt.
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Blaue Trauben – Moody Style

Blaue Trauben – Moody Style

 

Neulich habe ich die Facebookseite von Corinna Gissemann entdeckt. Corinna ist eine Foodfotgrafin, die dort das eine oder andere “Behind the scenes” zum Besten gibt. Sie macht sehr schöne Fotos im “Moody-Style”, also stimmungsvoll, mit dunkler Atmosphäre.  Das hat mich motiviert, diese Art von Aufnahmen nachzuvollziehen. Dazu habe ich blaue Trauben verwendet.
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Feuerspatzen – trotzdem kein Geflügel

Feuerspatzen – trotzdem kein Geflügel

Was dem Schwaben seine Fasnetkiachle sind dem Franken die Feuerspatzen.
Der Teig wird aus Quark, Mehl und Eiern gemacht, mit dem Löffel abgestochen und in die Friteuse geworfen. Das Ergebnis sieht irgendwie tatsächlich aus wie Minigeflügel. Innen befinden sich die, in Rum eingelegten Rosinen. Wir verspeisen das dann mit Vanillesoße. Weil Rote Grütze übrig war und das farblich für das Foto noch was hergab, kam dies zusätzlich  auf den Teller.
Geschmacklich macht sich das säuerliche der Früchte recht gut zu dem süßen Gebäck und der Soße.
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Putenoberkeule Super einfach – super lecker

Putenoberkeule Super einfach – super lecker

Ein einfaches Rezept, Schwierigkeitsgrad gleich nach gekochtem Ei,
ist Putenoberkeule mit Bohnen.
Eine Dose weiße Bohnen mit Suppengrün, eine Dose gehackte Tomaten in eine Auflaufform mischen und mit Thymian würzen. Die Putenoberkeule mit Pfeffer, Salz und Thymian einreiben auf die Bohnen-/ Tomatenmischung setzen und zwei Stunden in den Backofen bei 200 °. Nach einer Stunde drehen.
Dazu kann man ein Baguette essen bzw. die Soße austunken.
Sollte also jeder Single hinbekommen. 🙂

Foto: ISO 100 50 mm f/3,2 1/20 sec. Natürliches Licht von rechts
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Valentinstag

Valentinstag

Gestern war Valentinstag.
Nun bin ich nicht der Mann, der unbedingt in den Blumenladen rennt
und seiner Holden einen Strauß Rosen auf den Tische stellt,
von dem sie sowieso nichts hat.  Sie ist bei der Arbeit und kann den Strauß nicht anschauen.
Das behalte ich mir für ihren Geburtstag vor.

Bei uns geht die Liebe eher durch den Magen. 🙂
Also habe ich einen Grießpudding in der Mikrowelle gekocht,
dazu eine Rote Grütze aus Rotwein und TK-Beeren angerührt
und schließlich Herzen aus einer frischen Ananas ausgestochen.
Den Grießpudding habe ich in eine Herzform gefüllt,
die es als Vorspeisen- und  Dessertformen mal bei einem Discounter gab.

Dann alles, wie man sieht auf einem Teller angerichtet, der – wie könnte es anders sein
ein Herzmuster hat.
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Dicke Backen

Dicke Backen

Ochsenbäckchen ? Nie vorher gehört…
Schweinebäckchen habe ich schon gegessen. Die waren sehr gut.
Aber Ochsenbäckchen waren mir neu.

Beim MmV (Metzger meines Vertrauens) waren diese Teile im Angebot.
Bäckchen als Verniedlichungsform traf jetzt auch nicht wirklich zu.
Eine Backe wiegt ein gutes Pfund.

Diese Spezialität ist, zumindest in unserer Region wenig bekannt –
zu Unrecht, wie ich erkennen musste…
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Kuchenzüchter – Käsekuchen und Marmorkuchen gekreuzt

Kuchenzüchter – Käsekuchen und Marmorkuchen gekreuzt

Mein gestriger Versuch einen Käsekuchen mit einem Marmorkuchen
zu kreuzen,  hat ganz anständig funktioniert. Bei dem Rezept ist die Käsemasse recht flüssig,  so dass ich die Pampe abwechselnd, kakaohaltig und normal mit der Suppenkelle einfüllen konnte.

Foto:
ISO 100 50 mm f/5,0 1/80 sec
Natürliches Licht von hinten mit Diffusor, Softboxen von links und rechts vorne  neben der Kamera.
Untergrund Mattglasscheibe darunter weißer Fotokarton Weiterlesen

Ich mag Fleisch!

Ich mag Fleisch!

Heute Mittag habe ich mir ein Rindersteak vom Metzger meines
Vertrauens gegönnt.
Zusammen mit dem Salat macht man kalorientechnisch nichts falsch.
Salat und Set  waren vorbereitet. Der Rest muss schnell gehen.
Tageslicht war um die Uhrzeit sowieso da. Also aus der Pfanne gleich vor die Linse…
Ich mag bei solchen Fotos gerne die Unschärfe in manchen Bereichen.
Deswegen kam hier wieder meine 50 mm 1.8 ‘Plastikscherbe’ zum
Einsatz… 🙂

ISO 100 50mm f/2,2 1/10 sec.

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Eierlöffel – mal anders betrachtet…

Eierlöffel – mal anders betrachtet…
Gelegentlich muss man der Kreativität etwas auf die Sprünge helfen.
Dazu sind Assoziationen manchmal gut. Beim Sonntagsfrühstück versenkte ich den Eierlöffel ins Eigelb.
Hmm Eierlöffel… Hatte ich nicht noch irgendwie einen größeren Esslöffel in meinem Fotofundus, in dem
ein Ei reinpassen könnte?
Nach kurzer Suche in meinem Regal fand ich ihn, den großen schweren Silberlöffel.
Als Untergrund
verwendete ich eine schwarze Schiefertafel. Da wäre ein Spiegelei mit Eiweiß ein guter Kontrast.
Also den Brenner zum Gratinieren angeworfen und unter den Löffel gehalten, nachdem ich das
das Ei reingeschlagen und das überschüssige Eiweiß abgestreift hatte. Ganz so groß war der Löffel nicht.
Die Eierschale habe ich zur Deko gleich daneben liegen lassen.
Der Löffel war nach dem Shooting natürlich
angelaufen. Aber Patina kann ja nicht schaden…ISO 100 50 mm f/6,3 3,0 sec Tageslicht.Mit Photoshop habe ich noch den Spot und die Blendenflecke zugefügt.

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Vanillepudding schwer in Form

Vanillepudding schwer in Form

Es gibt wohl niemanden, der Pudding nicht mag.
Aber immer nur aus einer Schüssel löffeln….
Ich habe den Vanillepudding mal in eine kleine Gugelhupfform
gefüllt und auf einen Teller gestürzt. Eine Garnierung aus Rote-Beeren-Grütze,
einige frische Erdbeeren und Kirschen runden die Sache auch farblich ab.
Die Lebensdauer dieses Kunstwerkes ist natürlich begrenzt… 😉

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